Aktuelles

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          • Demokratiewoche - 12.01.2026 - 16.01.2026

          • In dieser Woche stand unsere Schule ganz im Zeichen der „Woche der Demokratie“. Alle Klassen setzten sich intensiv mit der Frage auseinander, was Demokratie bedeutet und wie sie im Schulalltag gelebt wird. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Leben und Wirken von Friedrich Ebert, dem Namensgeber unserer Schule. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, warum er eine wichtige Rolle in der deutschen Demokratiegeschichte spielt. Außerdem wurde die deutsche Nationalhymne gemeinsam gesungen und inhaltlich besprochen.

            In den ersten Klassen wurde zudem der Klassenrat eingeführt. Die Kinder lernten, wie sie ihre Anliegen äußern, gemeinsam Entscheidungen treffen und Konflikte fair lösen können. Die zweiten Klassen beschäftigten sich vertieft mit Kinderrechten und Pflichten. Die Kinder gestalteten Plakate zu den verschiedenen Rechten sowie Brillen, auf denen jeweils das Recht zu sehen ist, das ihnen persönlich am wichtigsten ist. Jede Brille sendet damit eine klare Botschaft an Erwachsene: „Schau hin! Das ist mein Recht!“. Auch die dritten und vierten Klassen setzten sich mit Grund- und Kinderrechten auseinander. Die vierten Klassen vertieften ihr Wissen dazu in einem Workshop des Marchivums.

            Den gelungenen Abschluss dieser besonderen Woche bildete am Freitag eine gemeinsame FESKO. Der Chor eröffnete die Grundschulversammlung mit dem Lied „Ich bin anders als du…“. Gruppenweise erhoben sich die Kinder von ihren Sitzplätzen und sangen mit, wodurch sie die Botschaft des Liedes lebendig machten. Die KIKO stellte eine aktuelle Umfrage zur Gestaltung der Mittagspause vor und die zweiten Klassen präsentierten ihre selbst gestalteten Plakate. Außerdem begeisterten unsere Erstklässlerinnen und Erstklässler aus der Sprachfit-AG das Publikum mit einem einstudierten Rap.

            Die Woche der Demokratie zeigte eindrucksvoll, wie lebendig Mitbestimmung, Vielfalt und gegenseitiger Respekt an unserer Schule gelebt werden.

          • „Platz bei mir“ – KinderVesperkirche Mannheim setzt starkes Zeichen gegen Kinderarmut - 10.12.2025

          • Kinderarmut ist in Mannheim ein drängendes Thema: Fast jedes vierte Kind lebt in einem von Armut betroffenen Haushalt. Die Kindervesperkirche Mannheim -Waldhof macht in der Adventszeit mit ihren Aktionswochen auf diese Situation aufmerksam – und unterstützt Kinder das ganze Jahr über mit ihren regelmäßigen Angeboten. Finanziert wird die Kindervesperkirche ausschließlich durch Spenden. Wenn Svenja Hauseur, Leiterin der Kinder-Vesperkirche Mannheim über die Kinder-Vesperkirche spricht, spürt man sofort, wie sehr ihr dieses Projekt am Herzen liegt. Immer wieder sei sie überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft der Mannheimerinnen und Mannheimer. Politisch nehme sie jedoch ein anderes Bild wahr: „Arme Kinder haben keine Lobby. Jedes Kind braucht ein gutes Fundament für seine Entwicklung. Und dafür brauchen benachteiligte Kinder eine ausreichende Unterstützung.“ Für Hauseur ist es deshalb eine zentrale Aufgabe der Kirche, „die Stimme für diejenigen zu erheben, die es nicht selbst tun können“.

            Am 1. Dezember eröffnete die Vesperkirche die zweiwöchige Adventsaktion mit einem Gottesdienst, musikalisch gestaltet von den Chören der Friedrich-Ebert-Schule und der Waldhofschule mit Außenstelle Luzenberg.

            In der Kinder-Vesperkirche genießen Kinder ein leckeres Mittagessen in Gemeinschaft und können anschließend ein vielfältiges Spiel- und Bastelangebot nutzen. Während der zweiwöchigen Aktionswochen in der Adventszeit besuchen Schulklassen und Kita-Gruppen die Vesperkirche kompakt. Darüber hinaus steht das Angebot das ganze Jahr über mittwochs für angemeldete Schulkinder offen: Den so wichtigen „Mittwochstisch“ nutzen derzeit rund 40 Kinder Woche für Woche (außer in den Schulferien).

            Die Evangelische Kirche in Mannheim setzt sich seit 2008 mit der Kinder-Vesperkirche in der Jugendkirche am Taunusplatz dafür ein, dass Kinderarmut sichtbar bekämpft wird. Ziel ist es, benachteiligte Kinder zu stärken und ihnen Teilhabe zu ermöglichen. Während der Adventswochen kommen die Kinder mit ihrer Schulklasse und unter Begleitung von Lehrkräften in die Jugendkirche. So wird vermieden, dass armutsbetroffene Kinder stigmatisiert werden – denn statistisch gesehen gibt es in jeder Schulklasse Kinder, die von Armut betroffen sind, betonen die Verantwortlichen.

            In Deutschland ist fast jedes fünfte Kind von Armut und der damit verbundenen Ausgrenzung betroffen, besonders in Alleinerziehenden-Haushalten und in Familien mit mehr als drei Kindern. „Kinder sind ein Geschenk Gottes, und sie sind unsere Zukunft. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sie auf ihrem Lebensweg zu stärken“, sagt Dekan Ralph Hartmann.

          • Danke, lieber Förderverein! - 06.12.2025

          • Im Dezember des vergangenen Jahres unterstützte der Förderverein unsere Schule mit einer großzügigen Spende: Neben Legoboxen erhielten wir viele weitere attraktive Spiele. Diese werden täglich mit großer Begeisterung von den Kindern genutzt und bereichern den Schulalltag spürbar. Die Klasse 2d bedankte sich im Namen der gesamten Schule mit einem liebevoll gestalteten Plakat beim Förderverein.

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